Großgerät Am Springberg im Einsatz

Es wird wieder gebaut in Kobbeln. Die Baustelle von Hendrik Lentz Am Springberg ist nach Wochen des witterungsbedingten Stillstands aus dem Winterschlaf erwacht. Am 3. März 2026 rückte schwere Technik am frühen Morgen am Springberg an. Ein riesiger Kran hob Fertigteile für den Ausbau des Kellergeschosses passgenau von einem Tieflader auf das im Dezember fertiggestellte Fundament. Dort nahmen Monteure der Baufirma die schweren Teile entgegen und stellten sie, gestützt von Halterungen, nach Maß auf. Die Eckbauteile standen bereits nach kurzer Zeit, als die Fotos gegen 09.30 Uhr angefertigt wurden.

Während meiner Fotoaufnahmen kam ich mit dem LKW-Fahrer kurz ins Gespräch. Er verriet mir, dass er in seinem Job viel herumkommt. Ihm gefällt unsere Gegend mit dem vielen Wald, den Wiesen, Feldern und der sanft hügligen Landschaft. Ein idealer Ort zum Wandern und Erholung. Den Kobbelner Stein hatte er jedoch nicht entdeckt, als ich ihn danach fragte. Er wurde daraufhin neugierig. Bevor er wieder zurück zu seinem Stützpunkt bei Berlin muss, wollte er unseren Großen Kobbelner Findling noch besuchen.

Nun schließt sich langsam die letzte Lücke in der Straße Am Springberg. Mit Hilfe der schweren Technik und der professionellen Bauausführung waren bis gegen 13.00 Uhr die Montagearbeiten am Kellergeschoss an diesem Tag beendet. Am 04.03.2026 rückte dann bereits eine große Betonpumpe an. Sie förderte über einen riesigen Ausleger den Füllbeton in die Hohlräume der tags zuvor gestellten Fertigbauteile ein.

Der weitere Fortgang auf der Baustelle ist schon für Mitte März geplant, sagte mir Hendrik. Dann wird die Decke für das Kellergeschoß gegossen. Es geht nun zügig auf der Baustelle am Springberg voran.